Dienstag, 7:45 Uhr
Handwerksbetrieb, Posteingang
Anrufer»41 neue Mails: Lieferscheine, Anfragen, Werbung.«
Agent»Sortiert: 12 Belege an die Buchhaltung, 6 Anfragen vorgemerkt, Rest abgelegt.«
Der Tag beginnt mit sechs Vorgängen statt mit 41 Mails.
Ein voller Posteingang, und nur ein Bruchteil braucht wirklich eine Antwort. Der Rest ist Rechnung, Werbung, Bestätigung, Weiterleitung. Und alles muss einmal durch Ihren Kopf, bevor es abgelegt ist.
Unverbindlich. Wir schauen, was in Ihrem Postfach wirklich Arbeit macht.
»Das Postfach läuft über. Ich sortiere mehr, als ich arbeite.«
»Dieselbe Information steht bei uns in drei Systemen, natürlich unterschiedlich.«
»Wenn jemand im Urlaub ist, bleibt sein Postfach liegen.«
Zwei Wochen Posteingang zeigen, welche Arten von Nachrichten wie oft kommen. Meist sind es fünf bis acht Kategorien.
Was wird sortiert, was beantwortet, was nur markiert. Und was auf keinen Fall automatisch behandelt wird.
Belege gehen in Ihr Programm, mit den Feldern, die es erwartet. Keine Zwischenablage, kein Export-Import.
Erst sortiert der Agent nur und schlägt vor. Wenn die Vorschläge stimmen, übernimmt er mehr.

Verwaltung wird selten dadurch weniger, dass man schneller arbeitet. Nur dadurch, dass sie woanders stattfindet.
Als unabhängiger Dritter biete ich Ihnen eine objektive, anbieterneutrale Beratung. Mein Fokus liegt allein darauf, die Software zu finden und einzurichten, die perfekt zu Ihren Prozessen passt – ohne Verkaufsdruck oder Betriebsblindheit.
Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.
Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.
Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.
Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.
Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.
Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.
Über IMAP oder die Schnittstelle Ihres Anbieters. Ihre Mails bleiben, wo sie sind — es wird nichts umgezogen.
Auslesen von PDF und Foto, mit Prüfung gegen Plausibilität: Stimmt die Summe, passt die Steuer, ist der Lieferant bekannt.
Jeder Beleg bekommt einen Schlüssel aus Nummer, Datum und Betrag. Kommt derselbe zweimal, wird er einmal verbucht.
In das Format, das Ihr Programm erwartet. Erprobt unter anderem mit Lexoffice, DATEV und sevDesk.
Wird nicht geraten, sondern in eine eigene Ablage gelegt. Lieber zehn Zweifelsfälle auf dem Tisch als ein falscher Buchungssatz.
Für unkritische Abläufe. Schnell eingerichtet, kein Entwicklungsaufwand.
Wo sensible Daten im Spiel sind. Dieselbe Funktion, Ihre Umgebung.
Wenn es für Ihren Ablauf nichts Passendes gibt, baue ich es.
Was verarbeitet werden darf, wo die Daten liegen, was Sie dokumentieren müssen — schriftlich, bevor etwas eingerichtet wird.
Welcher Weg sinnvoll ist, entscheidet sich nach der Analyse — nicht vorher.
Dienstag, 7:45 Uhr
Handwerksbetrieb, Posteingang
Anrufer»41 neue Mails: Lieferscheine, Anfragen, Werbung.«
Agent»Sortiert: 12 Belege an die Buchhaltung, 6 Anfragen vorgemerkt, Rest abgelegt.«
Der Tag beginnt mit sechs Vorgängen statt mit 41 Mails.
Mittwoch, 10:15 Uhr
Steuerkanzlei, Beleg per Mail
Anrufer»Foto einer Tankquittung, ohne Text.«
Agent»Mandant erkannt, Betrag ausgelesen, Kategorie unklar — markiert.«
Abgelegt und zugeordnet. Was unklar ist, wird gekennzeichnet statt geraten.
Montag, 9:00 Uhr
Hausverwaltung, Urlaubsvertretung
Anrufer»Kollegin zwei Wochen im Urlaub.«
Agent»Eingänge laufen weiter in den gemeinsamen Vorgang.«
Nach dem Urlaub wartet kein Stapel, sondern eine sortierte Liste.
Beispielhafte Gesprächsverläufe. Echte Aufzeichnungen folgen, sobald die Freigaben vorliegen.
Verständlich. Der Zugriff lässt sich auf einen eigenen Ordner begrenzen, in den Sie gezielt weiterleiten. Und wo besonders sensible Daten liegen, läuft die Verarbeitung auf einem Server in Deutschland.
Dann liegt es in der falschen Ablage, nicht im Papierkorb. Gelöscht wird nichts. In den ersten Wochen läuft der Agent ohnehin nur mit und schlägt vor.
Das ist der Normalfall. Erkannt wird nicht nach Layout, sondern nach Inhalt — Rechnungsnummer bleibt Rechnungsnummer, egal wo sie steht.
Dann übergeben Sie ihr sortierte und ausgelesene Belege statt eines Ordners. Die meisten Kanzleien rechnen nach Aufwand.
Dann liegen Ihre Mails weiterhin im Postfach, wie vorher. Es geht nichts verloren — es wird nur nicht sortiert, bis es wieder läuft.
Nein. Der Agent arbeitet mit dem Postfach, das Sie haben.
Nur wenn Sie das ausdrücklich wünschen und für klar abgegrenzte Fälle. Standardmäßig wird ein Entwurf vorbereitet, den Sie freigeben.
Sie werden ausgelesen und abgelegt. Das Original bleibt in der Mail.
Ja, wenn ein Messaging-Kanal angebunden ist. Ein Foto der Tankquittung reicht.

Zeigen Sie mir zwei Wochen Posteingang. Ich sage Ihnen, welcher Teil davon Arbeit ist, die keine sein müsste.
Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.