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Für Handwerksbetriebe

Wer zuerst anbietet, bekommt den Auftrag

Nur liegt das Angebot noch im Kopf, weil der Tag auf der Baustelle war. Abends um neun sitzt jemand am Schreibtisch — und in der Zwischenzeit hat der Kunde zwei andere gefragt.

Kostenloses Erstgespräch

Unverbindlich. Ich kenne die Abläufe in Ihrer Branche.

  • Beratung

    Welche Lösung zu pds, Streit oder Craftnote passt — auch wenn es nicht meine ist.

  • Einrichtung

    Ansagen, Regeln fürs Durchstellen, Anbindung. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  • Systeme zusammenführen

    Was am Telefon aufgenommen wird, steht im Auftrag. Ohne zweiten Weg.

  • Nachjustierung

    Die ersten Wochen unter Beobachtung, jeder Grenzfall wird besprochen.

  • Betreuung

    Monatlicher Bericht, feste Ansprechperson.

  • Notfallservice

    Wenn etwas hakt, erreichen Sie mich — kein Ticketsystem.

Das kann vielleicht ein Modul Ihrer Handwerkersoftware

  1. Anruf annehmen
  2. Anliegen notieren
  3. Rückruf vormerken

Aber kann es auch das?

  • Angebotsentwurf aus der Sprachnotiz nach dem Aufmaß
  • Positionen aus Ihrer eigenen Preisliste
  • Aufmaßtermine ohne drei Telefonate vergeben
  • Notdienstanrufe an die Bereitschaft weiterleiten
  • Lieferscheine und Rechnungen vorsortieren
  • Anfragen aus Website und Portalen in einem Eingang

Ein Modul nimmt den Anruf an. Aber das Angebot schreibt es nicht.

01

»Ich schreibe Angebote abends um neun.«

Aus der Sprachnotiz nach dem Aufmaß entsteht der Entwurf — mit Ihren Positionen, in Ihrem Layout.

In 3 Schritten
  1. Auf dem Weg diktieren Im Auto nach dem Aufmaß: was gemacht wird, welche Maße, welches Material. Ganz normal gesprochen.
  2. Positionen aus Ihrer Liste Der Entwurf greift auf Ihre Preise zu, nicht auf erfundene. Was nicht eindeutig ist, wird markiert statt geschätzt.
  3. Sie prüfen und schicken Das Angebot geht nie ohne Ihre Freigabe raus. Die Verantwortung für den Preis bleibt bei Ihnen.

Das Angebot ist am selben Tag beim Kunden, nicht am Wochenende.

pdsStreit V.1Label SoftwareAngebote automatisieren→

02

»Tagsüber ist niemand im Büro, der abheben kann.«

Jeder Anruf wird angenommen, das Anliegen vollständig aufgenommen — auch der Aufmaßtermin.

In 3 Schritten
  1. Abheben statt Mailbox Mit Ihrem Firmennamen. Wer eine Mailbox hört, ruft den nächsten Betrieb an.
  2. Anliegen und Ort erfassen Was gebraucht wird, wo, ab wann. Liegt die Adresse außerhalb Ihres Gebiets, sagt der Agent das.
  3. Aufmaßtermin gleich vergeben Aus Ihren freien Zeiten, mit Fahrtweg. Ein Anruf statt drei.

Abends steht kein Stapel Rückrufzettel auf dem Schreibtisch.

CraftnoteOutlookGoogle KalenderKI-Telefonagent→

03

»Notdienstanrufe gehen zwischen allem anderen unter.«

Sie werden an Stichworten erkannt und sofort auf das Handy der Bereitschaft geleitet.

In 2 Schritten
  1. Sie legen die Stichworte fest Was ein Notdienst ist, entscheidet Ihr Gewerk — nicht ich. Ihre Liste, von Ihnen freigegeben.
  2. Direkt aufs Handy Ohne Zwischenstation. Wer gerade Bereitschaft hat, steht in Ihrem Plan.

Ein echter Notfall erreicht einen Menschen, der Rest wartet bis morgen.

Firmentelefon

04

»Lieferscheine und Rechnungen stapeln sich im Postfach.«

Der Eingang wird sortiert, Belege ausgelesen und der Buchhaltung übergeben.

In 2 Schritten
  1. Nach Auftrag zuordnen Welcher Lieferschein gehört zu welcher Baustelle. Was unklar bleibt, wird gekennzeichnet.
  2. An die Buchhaltung Gesammelt, auslesbar, in der Form, die Ihr Steuerbüro erwartet.

Am Monatsende fehlt kein Beleg, weil ihn niemand abgelegt hat.

LexofficeOutlookBackoffice und E-Mail→

Weiß Ihr Büro, was heute auf der Baustelle am Telefon zugesagt wurde?

  • Telefon
  • WhatsApp
  • Postfach
  • Handwerkersoftware
Ein Stand
  • Verschiedene Systeme zusammenführen

    Eine Anfrage übers Kontaktformular und ein Anruf auf dem Handy des Meisters gehören zum selben Auftrag — nicht in zwei Notizen.

  • Ausfallsicher und gegen Angriffe gehärtet

    Ohne Auftragsdaten fährt morgen niemand raus. Fällt der Server aus oder zieht ein KI-gestützter Angriff Daten ab, hilft kein Support-Ticket. Ich prüfe das und rüste nach.

  • Niemand sollte unersetzlich sein — auch kein System

    Sie würden auch keinem Vorarbeiter alles Wissen überlassen, ohne zu klären, wer ihn im Urlaub vertritt. Für Ihre Technik gilt dasselbe.

  • Kein Systemwechsel, kein Umlernen

    Angepasst an Ihre Gewerke, Ihre Einsatzgebiete, Ihre Abläufe. Keine Lösung von der Stange.

Anbindung

Womit sich der Agent verbindet

Er ersetzt nichts davon. Er trägt dort ein, wo Ihr Team ohnehin nachschaut — damit niemand zwei Systeme pflegen muss.

  • pds
    Handwerkersoftware
  • Streit V.1
    Handwerkersoftware
  • Label Software
    Handwerkersoftware
  • Craftnote
    Baustellenorganisation
  • Lexoffice
    Rechnungen
  • Outlook
    Kalender und Post
  • Google Kalender
    Kalender
  • WhatsApp Business
    Nachrichten

Wenn Sie mit Handwerkersoftware arbeiten, binden wir sie an, wo es geht. Und wenn Ihre Preisliste in Excel steht, geht das auch — dann ist sie die Grundlage.

Technik soll das Werkzeug tragen, nicht die Hand führen.

So läuft es ab

Von der ersten Frage bis zum Betrieb

  1. 01

    Erstgespräch

    Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich etwas lohnt — auch wenn die Antwort nein lautet.

  2. 02

    Einrichten

    Ansagen, Regeln für Weiterleitungen, Anbindung an Ihre Systeme. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  3. 03

    Einarbeiten

    Die ersten Wochen läuft der Agent unter Beobachtung. Was nicht passt, wird nachgeschärft.

  4. 04

    Laufender Betrieb

    Monatlicher Bericht: angenommene Anrufe, erledigte Anliegen, Weiterleitungen. Und eine Nummer, unter der Sie mich erreichen.

  • Vergleich statt Eigenwerbung

    Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.

  • Das Beste aus mehreren Systemen

    Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.

  • Ein Ablauf statt drei Insellösungen

    Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.

  • Anbindung an das, was Sie haben

    Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.

  • Einarbeitung Ihrer Mitarbeiter ohne Zeitdruck

    Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.

  • Ein Ansprechpartner, auch nächstes Jahr

    Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.

Meine Angebote sind zu individuell.

Dann sehen wir uns im Erstgespräch ein paar davon an. Meist wiederholt sich mehr als gedacht — und genau das kann der Agent vorbereiten. Was wirklich individuell ist, bleibt bei Ihnen.

Ich habe keine Zeit für ein IT-Projekt.

Deshalb fangen wir mit einem Ablauf an, nicht mit allen. Ihre Beteiligung: ein Gespräch, Ihre Preisliste, ein Testlauf. Wenn das nicht trägt, hören wir dort auf.

Wir sind ein Vier-Mann-Betrieb.

Dort trifft es am stärksten, weil der Chef selbst mitarbeitet und trotzdem ans Telefon soll. Ob sich der Aufwand lohnt, sage ich Ihnen nach dem Erstgespräch — auch wenn die Antwort nein lautet.

Kann er Richtpreise nennen?

Aus Ihrer hinterlegten Liste ja, immer als Orientierung. Verbindliche Angebote nicht — die kommen von Ihnen.

Woher kommen die Positionen im Angebotsentwurf?

Aus Ihrer eigenen Preisliste. Erfundene Positionen gibt es nicht: Was nicht zugeordnet werden kann, steht als Lücke im Entwurf.

Was, wenn ich unterwegs schlechtes Netz habe?

Die Sprachnotiz wird lokal aufgenommen und später übertragen. Sie müssen nicht warten, bis Sie Empfang haben.

Max Rieger, Gründer von AI-Agent24

Wann schreiben Sie Ihre Angebote?

Wenn die Antwort »abends« ist, lohnt sich ein Gespräch. Erzählen Sie mir, wie ein Aufmaß bei Ihnen abläuft.

Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.