Dienstag, 11:00 Uhr
Online-Bestellung im Handel
Anrufer»Bestellung im Shop eingegangen.«
Agent»Kunde angelegt, Rechnung erstellt, Lieferschein im Lager.«
Drei Systeme, ein Vorgang — ohne dass jemand abtippt.
Jedes System für sich funktioniert. Nur sprechen sie nicht miteinander — und dazwischen steht jemand, der Daten von links nach rechts trägt. Genau daran scheitern die meisten KI-Projekte, nicht an der KI.
Unverbindlich. Wir schauen, wo bei Ihnen von Hand übertragen wird.
»Zwischen unseren Systemen sitzt ein Mensch, der Daten von links nach rechts tippt.«
»Wenn einer von uns ausfällt, weiß niemand, wie der Ablauf weitergeht.«
»Wir haben vier Programme, und keines spricht mit dem anderen.«
Was passiert heute, in welcher Reihenfolge, mit welchen Systemen. Meist stellt sich heraus, dass es mehr Sonderfälle gibt als gedacht.
Den mit dem klarsten Nutzen, nicht den größten. Wenn der läuft und Vertrauen da ist, kommt der nächste.
Mit echten Daten, aber ohne Wirkung nach außen. Erst wenn es zuverlässig läuft, wird scharf geschaltet.
Dokumentation, Zugänge, Einweisung. Und eine Überwachung, die sich meldet, bevor jemand etwas vermisst.

Man wächst nicht zu seinen Zielen hinauf. Man fällt auf das Niveau seiner Systeme.
Als unabhängiger Dritter biete ich Ihnen eine objektive, anbieterneutrale Beratung. Mein Fokus liegt allein darauf, die Software zu finden und einzurichten, die perfekt zu Ihren Prozessen passt – ohne Verkaufsdruck oder Betriebsblindheit.
Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.
Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.
Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.
Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.
Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.
Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.
n8n als bevorzugtes Werkzeug, selbst gehostet auf einem Server in Deutschland. Alternativ Make oder Zapier, wenn das besser passt.
Anbindung über die dokumentierte Schnittstelle des jeweiligen Systems. Wo keine existiert, über Datei-Austausch oder E-Mail — nicht über Oberflächen-Fernsteuerung, die beim nächsten Update bricht.
Wiederholung mit wachsendem Abstand, begrenzte Anzahl, danach Warteschlange. Ein Vorgang, der nicht ankommt, wird gemeldet — nicht verschluckt.
Jeder Vorgang bekommt einen Schlüssel. Kommt er zweimal, wird er einmal ausgeführt. Ohne das entstehen Doppelbuchungen.
An definierten Stellen hält der Ablauf an und wartet auf eine Bestätigung — vor Versand nach außen, vor Zahlungsrelevantem.
Abläufe, Zugänge und Dokumentation gehören Ihnen. Ein anderer Dienstleister kann übernehmen.
Für unkritische Abläufe. Schnell eingerichtet, kein Entwicklungsaufwand.
Wo sensible Daten im Spiel sind. Dieselbe Funktion, Ihre Umgebung.
Wenn es für Ihren Ablauf nichts Passendes gibt, baue ich es.
Was verarbeitet werden darf, wo die Daten liegen, was Sie dokumentieren müssen — schriftlich, bevor etwas eingerichtet wird.
Welcher Weg sinnvoll ist, entscheidet sich nach der Analyse — nicht vorher.
Dienstag, 11:00 Uhr
Online-Bestellung im Handel
Anrufer»Bestellung im Shop eingegangen.«
Agent»Kunde angelegt, Rechnung erstellt, Lieferschein im Lager.«
Drei Systeme, ein Vorgang — ohne dass jemand abtippt.
Freitag, 16:30 Uhr
Agentur, Projektabschluss
Anrufer»Projekt auf »abgeschlossen« gesetzt.«
Agent»Zeiten zusammengestellt, Rechnungsentwurf angelegt, Rückfrage an den Kunden vorbereitet.«
Der Abschluss löst aus, was danach ohnehin passiert wäre.
Montag, 8:20 Uhr
Pflegedienst, Krankmeldung
Anrufer»Kollegin fällt heute aus.«
Agent»Tour angepasst, betroffene Angehörige informiert, Leitung benachrichtigt.«
Eine Meldung erreicht alle Beteiligten, ohne dass die Zentrale telefoniert.
Beispielhafte Gesprächsverläufe. Echte Aufzeichnungen folgen, sobald die Freigaben vorliegen.
Das kommt vor, besonders bei Branchensoftware. Dann prüfen wir Umwege: Datei-Export, E-Mail-Weg, Datenbankzugriff. Manchmal ist die Antwort aber tatsächlich nein — dann sage ich das.
Die Abläufe sind dokumentiert und gehören Ihnen, die Zugänge auch. Ein anderer Dienstleister kann weitermachen. Das ist keine Floskel, sondern Teil der Übergabe.
Häufigster Grund: Es wurde ein Werkzeug eingeführt, aber kein Ablauf verändert. Oder es wurde zu groß angefangen. Deshalb fange ich mit einem Ablauf an, nicht mit zehn.
Deshalb läuft nicht alles automatisch. Wo es auf eine Entscheidung ankommt, hält der Ablauf an und fragt. Wo etwas schiefgeht, meldet er sich.
Nein, für den Betrieb nicht. Nützlich ist jemand, der die Abläufe fachlich versteht — das ist aber selten die IT.
Ein Werkzeug, mit dem sich Abläufe zwischen Systemen zusammenstecken lassen — ähnlich wie ein Schaltplan. Es lässt sich selbst betreiben, was bei sensiblen Daten der entscheidende Vorteil ist.
In der Regel nicht. Es geht darum, das Vorhandene zu verbinden.
Bei eigenem Betrieb fallen Serverkosten an, meist im niedrigen zweistelligen Bereich pro Monat. Dazu die Kosten der angebundenen Dienste, falls welche anfallen.
Technisch beliebig viele. Sinnvoll ist, mit einem anzufangen und erst zu erweitern, wenn der zuverlässig läuft.

Erzählen Sie mir, welche Daten bei Ihnen von einem System ins andere wandern. Meist ist der erste Ablauf in wenigen Wochen erledigt.
Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.