Schritt 1
Bestandsaufnahme
Anrufer»Wir wissen nicht, wer bei uns was nutzt.«
Agent»Dann erfassen wir zuerst, was tatsächlich im Einsatz ist — offiziell und inoffiziell.«
Eine Liste, bevor irgendetwas bewertet wird.
Sie entscheidet, welche Lösung überhaupt in Frage kommt. Wer sie hinterher stellt, baut zweimal — oder schaltet wieder ab. Deshalb steht sie bei mir vor der Technik.
Unverbindlich. Danach wissen Sie, welche Fragen bei Ihnen zu klären sind.
»Mein Team nutzt Werkzeuge, die ich gar nicht freigegeben habe.«
»Ich weiß nicht, ob ich für den Einsatz überhaupt etwas dokumentieren muss.«
»Bei uns gilt die Schweigepflicht. Geht KI da überhaupt?«
Welche Werkzeuge werden heute schon genutzt, offiziell und inoffiziell. Welche Daten fließen wohin.
Risikoklasse nach EU AI Act, Rechtsgrundlage nach DSGVO, besondere Kategorien und Berufsgeheimnisse.
Verzeichnis, Verträge, interne Regelung. Nicht als Selbstzweck, sondern damit Sie auskunftsfähig sind.
Was darf hinein, was nicht. Eine Seite Klartext ist wirksamer als zwanzig Seiten Richtlinie.

KI ist eine Einladung zur Komplexität. Wer das ignoriert, baut sich ein Problem, das größer ist als das, welches er lösen wollte.
Als unabhängiger Dritter biete ich Ihnen eine objektive, anbieterneutrale Beratung. Mein Fokus liegt allein darauf, die Software zu finden und einzurichten, die perfekt zu Ihren Prozessen passt – ohne Verkaufsdruck oder Betriebsblindheit.
Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.
Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.
Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.
Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.
Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.
Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.
Personenbezogene Daten werden vor der Cloud-Verarbeitung erkannt und durch Platzhalter ersetzt; nach der Antwort zurückgesetzt. Das Modell sieht keinen Klarnamen.
Wo es geht, Betrieb auf deutschen Servern. Wo ein US-Modell nötig ist, wird das benannt und vertraglich geregelt — nicht verschwiegen.
Bei Wissensabfragen entscheidet die Berechtigung des Fragenden, welche Dokumente überhaupt durchsucht werden. Filtern vor der Suche, nicht danach.
Nachvollziehbar, wer wann was ausgelöst hat. Grundlage für Auskunft und Prüfung.
Aufbewahrungsfristen je Datenart, automatisch durchgesetzt. Kein Bestand, der unbegrenzt wächst.
Für unkritische Abläufe. Schnell eingerichtet, kein Entwicklungsaufwand.
Wo sensible Daten im Spiel sind. Dieselbe Funktion, Ihre Umgebung.
Wenn es für Ihren Ablauf nichts Passendes gibt, baue ich es.
Was verarbeitet werden darf, wo die Daten liegen, was Sie dokumentieren müssen — schriftlich, bevor etwas eingerichtet wird.
Welcher Weg sinnvoll ist, entscheidet sich nach der Analyse — nicht vorher.
Schritt 1
Bestandsaufnahme
Anrufer»Wir wissen nicht, wer bei uns was nutzt.«
Agent»Dann erfassen wir zuerst, was tatsächlich im Einsatz ist — offiziell und inoffiziell.«
Eine Liste, bevor irgendetwas bewertet wird.
Schritt 2
Einordnung
Anrufer»Und was davon ist ein Problem?«
Agent»Risikoklasse nach EU AI Act, Rechtsgrundlage nach DSGVO — je Anwendung.«
Sie wissen, was zulässig ist und was nachgebessert werden muss.
Schritt 3
Unterlagen
Anrufer»Was brauche ich, wenn jemand fragt?«
Agent»Verzeichnis, Verträge, interne Regelung — damit Sie auskunftsfähig sind.«
Für die rechtsverbindliche Beurteilung gehört ein Fachanwalt dazu.
Beispielhafter Projektverlauf. Umfang und Dauer richten sich nach Ihrem Betrieb.
Richtig, und das sage ich vorher. Ich bereite auf, dokumentiere und setze technisch um. Wo es rechtsverbindlich werden muss, gehört ein Fachanwalt dazu — ich sage Ihnen, wann.
Der Umfang richtet sich nach dem Risiko. Bei Öffnungszeiten reicht wenig, bei Patientendaten nicht. Ich mache nicht mehr, als nötig ist — aber auch nicht weniger.
Gut. Dann arbeite ich ihm zu, statt parallel etwas anderes zu behaupten. Er bekommt die Unterlagen, die er braucht.
Das hängt vom Umfang ab. In den meisten Fällen ist es ein kleiner Teil des Gesamtprojekts — und deutlich günstiger als eine Nachbesserung, wenn es schiefgeht.
Es verschiebt Aufwand nach vorn. Wer die Rechtsfrage am Ende stellt, baut manchmal zweimal. Wer sie am Anfang stellt, baut einmal richtig.
Eine europäische Verordnung, die KI-Anwendungen nach Risiko einteilt und daran Pflichten knüpft. Die meisten Anwendungen im Mittelstand fallen in die unterste Stufe — aber das sollte man belegen können.
Kommt darauf an. Bei besonderen Kategorien wie Gesundheitsdaten regelmäßig ja. Das gehört zur Einordnung.
Nein. Konform ist nie das Produkt, sondern der Einsatz. Was der Anbieter zusichert, steht im Vertrag — was Sie selbst tun müssen, auch.
Sie erstreckt sich auf Dienstleister, die Zugang zu geschützten Informationen bekommen. Das ist regelbar, aber es muss geregelt sein — schriftlich, vor dem ersten Einsatz.

Erzählen Sie mir, welche Daten bei Ihnen anfallen. Ich sage Ihnen, welche Fragen zu klären sind — und bei welchen ein Anwalt dazugehört.
Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.