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What used to be impossible.

Ihr Team arbeitet.
Das Telefon, die Angebote und das Postfach übernimmt der Agent.

Ihr Telefon klingelt, während Sie arbeiten. Angebote schreiben Sie abends. Das Postfach läuft über. Nichts davon ist ein Technikproblem — es ist ein Kapazitätsproblem. Und genau das lässt sich heute lösen.

Kostenloses Erstgespräch

Unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich KI für Sie lohnt — und wo nicht.

Typische Situationen

Kommt Ihnen das bekannt vor?

„Bei uns klingelt das Telefon den ganzen Tag und keiner kann rangehen.“

Jeder Anruf wird angenommen — beim ersten Klingeln, auch um acht Uhr abends. Termine landen direkt im Kalender. Was der Agent nicht lösen kann, gibt er als Notiz weiter.

KI-Telefonagent→

„Ich sitze abends um neun noch da und tippe Angebote.“

Aus Aufmaß, Sprachnotiz oder Leistungsverzeichnis entsteht der Entwurf — im gewohnten Layout, mit Ihren Positionen. Prüfen und verschicken tun Sie. Tippen nicht mehr.

Angebote automatisieren→

„Ich komme nur noch zum Sortieren, nicht zum Arbeiten.“

Der Posteingang wird vorsortiert, zu wiederkehrenden Fällen liegt ein Antwortentwurf bereit. Rechnungen wandern ausgelesen in die Buchhaltung, statt abgetippt zu werden.

Backoffice entlasten→

„Die Kunden schreiben auf WhatsApp und erwarten Antwort in fünf Minuten.“

Alle Kanäle in einem Posteingang. Standardfragen beantwortet der Agent sofort, alles andere landet bei Ihnen — mit Eingangsbestätigung statt Funkstille.

WhatsApp und Chat→

Alle Leistungen ansehen

  1. Der Empfang ist unbesetzt

    Das Telefon klingelt trotzdem. Wer nicht durchkommt, ruft den Nächsten an.

  2. Nach Feierabend beginnt die zweite Schicht

    Angebote, Rechnungen, liegengebliebene Rückrufe. Die Arbeit nach der Arbeit.

  3. Ein Abend, an dem die Arbeit erledigt ist

    Nicht, weil weniger anfällt. Sondern weil das Wiederkehrende von selbst läuft.

Max Rieger, Gründer von AI-Agent24
Meine Mission

Ein gutes Miteinander zwischen Mensch und Maschine

Mich fasziniert der Moment, in dem der „KI-Kollege“ auf den Menschen trifft. Das ist der Punkt, an dem sich entscheidet, ob ein System benutzt wird oder liegen bleibt — und er entscheidet sich nicht an der Technik, sondern daran, ob jemand mit dem Team gesprochen hat.

Mein Ziel ist es, diesen Übergang nicht nur technisch, sondern vor allem menschlich mit Ihnen zu meistern. Ich will Unternehmen dabei helfen, KI als das zu nutzen, was sie sein kann: ein Werkzeug, das Zeit zurückgibt — für die Arbeit, für die heute keine bleibt.

Deshalb gehört zu jedem Projekt das Gespräch mit denen, die nachher damit arbeiten. Ohne sie wird aus dem besten System eine Software, die niemand öffnet.

Max Rieger

Warum ich

Was mich unterscheidet

Ich sage Ihnen auch, wo sich KI nicht lohnt

Manche Prozesse sind zu selten, zu unterschiedlich oder zu heikel für Automatisierung. Das steht in meiner Analyse genauso drin wie das Machbare — wer nur Chancen aufzählt, verkauft, statt zu beraten.

Sie sprechen mit mir, nicht mit einem Account Manager

Bei mir gibt es keine Weiterleitung an ein Projektteam. Wer Ihr System baut, ist dieselbe Person, die ans Telefon geht, wenn etwas klemmt.

Ob Sie das dürfen, kläre ich vorher

Darf eine Software Ihre Daten verarbeiten? Wo landen sie? Was müssen Sie dokumentieren? Das beantworte ich, bevor etwas eingerichtet wird — schriftlich und verständlich.

Ihr Team wird mitgenommen, nicht überrollt

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern am Widerstand derjenigen, die damit arbeiten sollen. Deshalb fange ich beim Gespräch an, nicht beim Werkzeug.

Zusammenarbeit

So läuft es ab

  1. Erstgespräch

    Kostenlos. Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich der Richtige bin.

  2. Analyse

    Wir schauen uns Ihre Abläufe an und sortieren nach Aufwand und Nutzen. Sie bekommen eine Rangfolge — samt der Prozesse, die sich nicht lohnen.

  3. Umsetzung

    Wir beginnen mit dem stärksten Hebel. Erst wenn der läuft, kommt der nächste. Vor dem Livegang wird mit echten Fällen getestet.

  4. Betrieb

    Ich behalte im Blick, ob alles läuft, und passe an, wenn sich etwas ändert. Zugänge und Daten gehören Ihnen.

Ablauf im Detail→

Systeme, mit denen ich arbeite

Ich verbinde, was bei Ihnen schon läuft

Ihr Kalender, Ihr CRM, Ihre Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Meist geht es nicht darum, etwas Neues einzuführen — sondern dafür zu sorgen, dass das Vorhandene miteinander spricht.

OutlookGooglen8nMakeHubSpotLexofficeDATEVMicrosoft 365AWSAzureCal.comHetzner

Standarddienst, eigener Server oder Eigenbau

Nicht jeder Betrieb braucht dasselbe. Für unkritische Abläufe richte ich einen etablierten Dienst ein — schnell und ohne Entwicklungsaufwand. Wo sensible Daten im Spiel sind, läuft dieselbe Funktion auf einem eigenen Server in Deutschland. Und wenn es für Ihren Ablauf nichts Passendes gibt, baue ich es.

Was sinnvoll ist, entscheidet sich nach der Analyse — nicht vorher.

Sie haben jemanden im Haus, der Technik beurteilt? Diese Seite ist für ihn geschrieben: Architektur, Fehlerbehandlung, Datenschutz und Betrieb im Detail.

Für Ihre Branche

Wo das Telefon am lautesten klingelt

Alle 20 Branchen ansehen — odersprechen Sie mich an, wenn Ihre nicht dabei ist.

Aus der Praxis

Wie so ein Projekt aussieht

Zahnarztpraxis

drei Behandler

Zwischen acht und zehn Uhr war die Leitung durchgehend belegt. Wer nicht durchkam, rief nicht noch einmal an. Ausgefallene Termine blieben leer.

Keine unbeantworteten Anrufe mehr in der Morgenzeit. Freigewordene Termine werden meist innerhalb einer Stunde neu besetzt.

Sanitär und Heizung

elf Mitarbeiter

Angebote entstanden abends nach Feierabend. Von der Besichtigung bis zum fertigen Angebot vergingen zwei Wochen — oft zu spät.

Angebotsentwürfe liegen am selben Tag vor. Notdienstanrufe gehen nicht mehr unter.

Steuerkanzlei

acht Mitarbeitende

Vor den Abgabefristen kamen so viele Mandantenanrufe, dass die Sachbearbeitung kaum zum Arbeiten kam.

Statusanfragen binden keine Sachbearbeitung mehr. Fehlende Unterlagen kommen früher herein.

Beispielhafte Darstellung typischer Projektverläufe. Echte Kundenreferenzen folgen nach Freigabe.

Die Verläufe im Einzelnen→

Häufige Bedenken

Was Sie jetzt vermutlich denken

Merken meine Kunden, dass da kein Mensch dran ist?

Viele merken es. Entscheidend ist, dass der Agent es nicht verschleiert und dass das Anliegen erledigt wird. Ein ehrlich angekündigter Assistent, der um acht Uhr abends einen Termin vergibt, kommt besser an als eine Mailbox.

Wir sind zu klein für so etwas.

Kleine Betriebe profitieren am stärksten. Genau dort kann niemand eine halbe Stelle nur fürs Telefon abstellen.

Wir haben keine IT-Abteilung.

Die brauchen Sie nicht. Einrichtung und Betrieb laufen über mich.

Unsere Daten dürfen das Haus nicht verlassen.

Dann verlassen sie es nicht. Dieselbe Funktion läuft auch auf einem Server in Deutschland, auf den nur Sie und ich Zugriff haben. Das ist aufwendiger — bei Patienten- oder Mandantendaten aber oft der einzig gangbare Weg.

Und wenn das Ding Unsinn erzählt?

Der Agent antwortet aus hinterlegten Informationen, nicht frei. Fehlt die Grundlage, sagt er das und übergibt — statt zu raten. Vor dem Livegang wird getestet, danach werden Gespräche stichprobenartig geprüft.

Wir haben so etwas schon versucht, es hat nicht funktioniert.

Häufigster Grund: Es wurde ein Werkzeug eingeführt, aber kein Prozess verändert. Deshalb steht bei mir am Anfang die Frage, welcher Ablauf sich lohnt — und welcher nicht.

Lassen Sie uns sprechen

Sie schildern, wo es bei Ihnen klemmt. Ich sage Ihnen, was sich lohnt, was nicht, und ob ich der Richtige dafür bin. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

Erstgespräch vereinbaren

Oder direkt: info@ai-agent24.de