Woche 1
Bestandsaufnahme im Betrieb
Anrufer»Wir wissen selbst nicht genau, wo die Zeit hingeht.«
Agent»Dann sehen wir uns zuerst an, welche Aufgaben sich täglich wiederholen.«
Am Ende steht eine Liste mit Aufwand — nicht mit Werkzeugen.
Alle reden von KI. Die eigentliche Frage ist aber nicht, was möglich wäre — sondern was sich bei Ihnen rechnet. Und wo Sie das Geld besser nicht ausgeben.
Unverbindlich. Danach wissen Sie, ob eine Analyse überhaupt sinnvoll ist.
»Alle reden von KI. Ich weiß nicht, wo ich bei uns anfangen soll.«
»Wir haben schon zwei Werkzeuge gekauft, die keiner benutzt.«
»Ich will wissen, ob sich das für einen Betrieb unserer Größe überhaupt lohnt.«
Kostenlos. Ich sage Ihnen, ob eine Analyse bei Ihnen überhaupt sinnvoll ist. Manchmal ist die Antwort nein.
Gespräche mit den Menschen, die die Arbeit machen. Wer macht was, wie oft, mit welchen Systemen, wo geht Zeit verloren.
Aufwand gegen Nutzen, je Ablauf. Mit Zahlen, die aus Ihrem Haus stammen — nicht aus einer Broschüre.
Eine schriftliche Rangfolge mit Empfehlung, durchgesprochen. Der Bericht gehört Ihnen, auch wenn Sie danach nicht mit mir weiterarbeiten.

Ich sage Ihnen auch, wo sich Automatisierung nicht lohnt. Wer nur Chancen aufzählt, verkauft — er berät nicht.
Als unabhängiger Dritter biete ich Ihnen eine objektive, anbieterneutrale Beratung. Mein Fokus liegt allein darauf, die Software zu finden und einzurichten, die perfekt zu Ihren Prozessen passt – ohne Verkaufsdruck oder Betriebsblindheit.
Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.
Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.
Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.
Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.
Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.
Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.
Gespräche, Beobachtung am Arbeitsplatz, Auswertung vorhandener Zahlen. Kein Fragebogen, den niemand ausfüllt.
Häufigkeit, Zeitaufwand, Fehleranfälligkeit, Standardisierbarkeit, Datenlage, Rechtslage. Sechs Achsen, nachvollziehbar gewichtet.
Offen dokumentiert. Sie sehen, welche Annahme welchen Einfluss hat — und können sie ändern.
Einordnung nach EU AI Act, Prüfung der Datenlage nach DSGVO. Bei besonderen Kategorien wie Gesundheitsdaten mit erhöhter Sorgfalt.
Ein Bericht in verständlicher Sprache, keine Präsentation mit Schlagworten. Mit Rangfolge, Begründung und den Punkten, die dagegen sprechen.
Für unkritische Abläufe. Schnell eingerichtet, kein Entwicklungsaufwand.
Wo sensible Daten im Spiel sind. Dieselbe Funktion, Ihre Umgebung.
Wenn es für Ihren Ablauf nichts Passendes gibt, baue ich es.
Was verarbeitet werden darf, wo die Daten liegen, was Sie dokumentieren müssen — schriftlich, bevor etwas eingerichtet wird.
Welcher Weg sinnvoll ist, entscheidet sich nach der Analyse — nicht vorher.
Woche 1
Bestandsaufnahme im Betrieb
Anrufer»Wir wissen selbst nicht genau, wo die Zeit hingeht.«
Agent»Dann sehen wir uns zuerst an, welche Aufgaben sich täglich wiederholen.«
Am Ende steht eine Liste mit Aufwand — nicht mit Werkzeugen.
Woche 2
Bewertung der Kandidaten
Anrufer»Und was davon lohnt sich?«
Agent»Drei Abläufe lohnen sich, zwei nicht. Auch das steht im Bericht.«
Sie bekommen auch die Antwort »das lohnt sich nicht«.
Woche 3
Übergabe
Anrufer»Und wenn wir das selbst umsetzen wollen?«
Agent»Der Bericht ist so geschrieben, dass ihn auch ein anderer Dienstleister umsetzen kann.«
Die Analyse gehört Ihnen — ohne Bindung an mich.
Beispielhafter Projektverlauf. Umfang und Dauer richten sich nach Ihrem Betrieb.
Das Erstgespräch nicht. Die Analyse selbst ist Arbeit und wird berechnet — was sie kostet, sage ich Ihnen, bevor sie beginnt. Der Bericht gehört Ihnen unabhängig davon, ob Sie danach mit mir weiterarbeiten.
Teilweise ja — das wäre unehrlich zu bestreiten. Deshalb steht im Bericht auch, was Sie selbst machen können, was ein anderer besser kann und was Sie lassen sollten.
Die Aufnahme kostet Ihre Leute ein bis zwei Stunden verteilt über zwei Wochen. Wenn das schon nicht geht, ist das selbst ein Befund.
Dann steht das im Bericht. Das ist kein Scheitern, sondern eine ersparte Fehlinvestition — und mir ist es lieber, das jetzt zu sagen als in sechs Monaten.
Für eine Einschätzung ja, dafür ist das Erstgespräch da. Für belastbare Zahlen nicht — die brauchen einen Blick in die tatsächlichen Abläufe.
In der Regel ein bis zwei Wochen, je nach Größe des Betriebs.
Die Menschen, die die betroffenen Abläufe täglich machen. Ein Gespräch nur mit der Geschäftsführung bringt ein schiefes Bild.
Sie bekommen Bandbreiten mit offengelegten Annahmen. Eine einzelne Zahl wäre genauer, als die Datenlage hergibt.
Dann haben Sie trotzdem eine Bestandsaufnahme Ihrer Abläufe, die Sie auch ohne KI nutzen können. Das ist regelmäßig der nützlichste Teil.

Das ist die ehrlichste Frage am Anfang — und die, die ich im Erstgespräch beantworte. Kostenlos, und manchmal mit einem Nein.
Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.