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Für Steuerkanzleien

Ihr Sekretariat telefoniert Unterlagen hinterher

Kurz vor der Frist fehlen bei einem Teil der Mandanten noch Belege. Jemand muss anrufen, erinnern, nachhalten — und wird dabei ständig von Anrufen unterbrochen, die nur wissen wollen, ob etwas angekommen ist.

Kostenloses Erstgespräch

Unverbindlich. Ich kenne die Abläufe in Ihrer Branche.

  • Beratung

    Was sich in Ihrer Kanzlei lohnt — und was nicht.

  • Einrichtung

    Priorisierung, Ansagen, Anbindung. Sie geben frei, bevor etwas läuft.

  • Systeme zusammenführen

    Kanzleisoftware, Dokumentenablage, Postfach — ein Stand.

  • Nachjustierung

    Die ersten Wochen lernt der Agent Ihre Formulierungen.

  • Betreuung

    Monatlicher Bericht, feste Ansprechperson.

  • Notfallservice

    Wenn etwas hakt, erreichen Sie mich — kein Ticketsystem.

Das kann vielleicht ein Modul Ihrer Kanzleisoftware

  1. Anruf annehmen
  2. Notiz anlegen
  3. Rückruf vormerken

Aber kann es auch das?

  • Fehlende Unterlagen automatisch anmahnen
  • Standauskunft geben, ohne dass jemand nachschaut
  • Fristsachen sofort an den Berufsträger
  • Belege aus dem Postfach vorsortieren
  • Saisonwellen abfangen, wenn alle dasselbe fragen
  • Mandantenanfragen aus E-Mail und Telefon in einem Vorgang

Ein Modul hält fest, wer angerufen hat. Die Arbeit beginnt danach.

01

»Die Hälfte der Anrufe ist dieselbe Frage: Ist das schon durch?«

Die Standauskunft läuft ohne Sekretariat — und ohne dass jemand in die Akte schaut.

In 3 Schritten
  1. Identität prüfen Mandantennummer plus ein zweites Merkmal, das nur der Mandant kennt. Das Verfahren legen wir gemeinsam fest — ohne bestandene Prüfung gibt es keine Auskunft.
  2. Stand nachsehen Eingegangen, in Bearbeitung, beim Finanzamt — der Stand, den Sie hinterlegt haben.
  3. Ohne inhaltliche Details Der Agent sagt, wo die Sache steht. Nicht, was drinsteht.

Ihr Sekretariat wird nicht mehr zwanzigmal am Tag für dieselbe Frage unterbrochen.

DATEVAddisonAgendaKI-Telefonagent→

02

»Vor jeder Frist telefonieren wir Unterlagen hinterher.«

Das Nachfassen läuft automatisch — per Nachricht, E-Mail oder Anruf, je nachdem, worauf der Mandant reagiert.

In 3 Schritten
  1. Offene Posten erkennen Wer hat was noch nicht geliefert? Die Liste kommt aus Ihrem System, nicht aus einer zweiten Pflege.
  2. Gestaffelt erinnern Erst freundlich per Nachricht, dann konkreter, dann telefonisch. Der Ton ist Ihrer, nicht meiner.
  3. Eingang zurückmelden Was ankommt, wird abgehakt. Wer geliefert hat, wird nicht weiter erinnert.

Drei Wochen vor der Frist wissen Sie, wer wirklich noch fehlt — statt es herauszutelefonieren.

DATEV DMSOutlookWhatsApp BusinessOutbound-Telefonie→

03

»Eine Fristsache darf nicht auf einem Rückrufzettel landen.«

Was dringend ist, geht sofort durch. Alles andere wird aufgenommen.

In 2 Schritten
  1. Sie bestimmen, was durchgeht Betriebsprüfung, Vollstreckung, ablaufende Frist — Ihre Liste, von Ihnen freigegeben.
  2. Direkt zum Berufsträger Ohne Zwischenstation, ohne Rückrufzettel. Auch außerhalb der Bürozeiten, wenn Sie das so wollen.

Was eine Frist berührt, erreicht Sie am selben Tag — nicht am nächsten Morgen.

Kanzleitelefon

04

»Wenn ein Sonderthema kommt, rufen an einem Tag hundert Mandanten an.«

Alle bekommen dieselbe verlässliche Auskunft, ohne dass die Kanzlei stillsteht.

In 2 Schritten
  1. Wissensstand hinterlegen Was gilt, was ist zu tun, bis wann. Sie geben den Text frei, bevor er gesprochen wird.
  2. Beliebig viele gleichzeitig Hundert Anrufe in einer Stunde sind kein Problem. Wer mehr wissen will, wird vorgemerkt.

Die Welle läuft an der Kanzlei vorbei, statt sie zwei Tage lahmzulegen.

KanzleitelefonOutlook

Wissen Sie heute, wessen Unterlagen noch fehlen — ohne nachzusehen?

  • Telefon
  • WhatsApp
  • Postfach
  • Kanzleisoftware
Ein Stand
  • Verschiedene Systeme zusammenführen

    Kanzleisoftware, Dokumentenablage, Postfach und Telefon greifen auf denselben Stand zu — statt vier Inseln, die jemand von Hand abgleicht.

  • Die Vertragskette lückenlos halten

    Ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter reicht bei § 203 nicht. Auch dessen Unterauftragnehmer müssen verpflichtet sein. Eine Lücke in der Kette macht die übrigen Verträge wertlos — das prüfe ich.

  • Niemand sollte unersetzlich sein — auch kein System

    Sie würden auch keinem Mitarbeiter alle Mandantenzugänge geben, ohne zu klären, wer ihn vertritt. Für Ihre Technik gilt dasselbe.

  • Maßgeschneidert in die bestehende Infrastruktur

    Angepasst an Ihre Mandantenstruktur und Ihre Fristenlogik. Kein Programmwechsel, keine Vorlage aus dem Katalog.

Anbindung

Womit sich der Agent verbindet

Er ersetzt nichts davon. Er trägt dort ein, wo Ihr Team ohnehin nachschaut — damit niemand zwei Systeme pflegen muss.

  • DATEV
    Kanzleisoftware
  • Addison
    Kanzleisoftware
  • Agenda
    Kanzleisoftware
  • DATEV DMS
    Dokumente
  • Outlook
    Kalender und Post
  • Google Kalender
    Kalender
  • WhatsApp Business
    Nachrichten

Eine direkte Anbindung an DATEV sage ich nicht zu, bevor sie gebaut und geprüft ist. Was in Ihrem Fall geht, klären wir im Erstgespräch — und wo es keinen Weg gibt, sage ich das.

Automatisierung nimmt niemandem die Arbeit ab, für die er ausgebildet wurde. Sie nimmt das Drumherum.

So läuft es ab

Von der ersten Frage bis zum Betrieb

  1. 01

    Erstgespräch

    Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich etwas lohnt — auch wenn die Antwort nein lautet.

  2. 02

    Einrichten

    Ansagen, Regeln für Weiterleitungen, Anbindung an Ihre Systeme. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  3. 03

    Einarbeiten

    Die ersten Wochen läuft der Agent unter Beobachtung. Was nicht passt, wird nachgeschärft.

  4. 04

    Laufender Betrieb

    Monatlicher Bericht: angenommene Anrufe, erledigte Anliegen, Weiterleitungen. Und eine Nummer, unter der Sie mich erreichen.

Zusatzpaket

Die Vertragskette, die Ihre Kammer sehen will

§ 203 StGB erstreckt die Schweigepflicht auf mitwirkende Personen — auch auf einen externen Dienstleister, der Zugang zu Mandantendaten bekommt. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO allein genügt dafür nicht; zusätzlich gilt § 62a StBerG.

  • Verschwiegenheitsverpflichtung in TextformGesondert neben dem Auftragsverarbeitungsvertrag, mit Belehrung über die strafrechtlichen Folgen.
  • Die ganze Kette, nicht nur ichAuch die eingesetzten Plattformen und deren Unterauftragnehmer werden verpflichtet. Eine Lücke in der Kette macht die übrigen Verträge wertlos.
  • Getrennte UmgebungVerarbeitung auf Servern in Deutschland, keine Nutzung Ihrer Daten zum Training von Modellen, keine Speicherung über den Vorgang hinaus.
  • DatenflussübersichtWelche Daten gehen wohin, wie lange bleiben sie dort. Auf einer Seite, damit Sie es Ihrer Kammer zeigen können.

Was in Ihrem Fall nötig ist, klären wir vor der Einrichtung — nicht danach. Für eine rechtsverbindliche Beurteilung gehört ein Fachanwalt dazu; ich bereite auf und setze technisch um.

  • Vergleich statt Eigenwerbung

    Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.

  • Das Beste aus mehreren Systemen

    Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.

  • Ein Ablauf statt drei Insellösungen

    Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.

  • Anbindung an das, was Sie haben

    Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.

  • Einarbeitung Ihrer Mitarbeiter ohne Zeitdruck

    Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.

  • Ein Ansprechpartner, auch nächstes Jahr

    Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.

Mandantendaten gehen nicht in eine KI.

Sie dürfen es, wenn die Kette stimmt. § 203 StGB erlaubt ausdrücklich, mitwirkende Personen einzubinden — vorausgesetzt, sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Was dafür nötig ist, klären wir vor der Einrichtung, nicht danach.

Ist das an DATEV angebunden?

Das sage ich Ihnen erst zu, wenn ich es gebaut und geprüft habe. Was heute sicher funktioniert, sind die offiziellen Wege: strukturierte Übergabe, Dokumentenablage, E-Mail. Lieber ein ehrliches „noch nicht" als ein Versprechen, das im Betrieb auffliegt.

Es gibt Telefonassistenten speziell für Kanzleien.

Für die reine Anrufannahme sind die oft die richtige Wahl. Der Aufwand in einer Kanzlei steckt aber nicht im eingehenden Anruf — er steckt im Nachfassen bei Unterlagen und im Vorsortieren von Belegen. Da hört ein Telefonassistent auf.

Woher weiß der Agent, wer am Telefon ist?

Über ein Verfahren, das wir gemeinsam festlegen: Mandantennummer plus ein zweites Merkmal, bei sensiblen Auskünften auch eine Bestätigung per Nachricht. Wer es nicht besteht, bekommt keine Auskunft — sondern einen Rückruf durch Ihre Kanzlei.

Was passiert mit Belegen, die per Mail kommen?

Anhänge werden erkannt, dem Mandanten zugeordnet und abgelegt. Was unklar ist, wird markiert statt geraten. Eine Stichprobenprüfung bleibt sinnvoll — das ist ausdrücklich Teil des Ablaufs.

Ist nachvollziehbar, was einem Mandanten gesagt wurde?

Jedes Gespräch wird mitgeschrieben und dem Mandanten zugeordnet. Bei einer Rückfrage sehen Sie, was auskunftsgemäß gesagt wurde — und was nicht.

Max Rieger, Gründer von AI-Agent24

Was kostet Ihr Sekretariat die meiste Zeit?

Erzählen Sie mir, wie bei Ihnen ein Quartalsende aussieht. Ich komme aus der Finanzanalyse und muss mir die Abläufe nicht erklären lassen.

Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.