Sonntag, 20:40 Uhr
Photovoltaik, Anfrage über die Website
Agent»Gehört Ihnen das Dach, und gibt es Verschattung durch Bäume?«
Anrufer»Eigenes Haus, freie Südseite.«
Montagmorgen liegt eine vorgeklärte Anfrage vor, kein Kontaktformular.
Das Problem ist nicht die Menge der Anfragen. Es ist, dass Sie erst im Gespräch merken, welche davon etwas werden. Zwei Stunden für ein Erstgespräch, das nach fünf Minuten erledigt wäre.
Unverbindlich. Wir schauen, woran man bei Ihnen früh erkennt, ob etwas passt.
»Von zwanzig Anfragen sind die meisten Zeitverschwendung — das merke ich erst im Gespräch.«
»Wenn ich nicht sofort antworte, ist der Interessent weg.«
»Wir haben tausend Kontakte im System und keine Ahnung, welche etwas wert sind.«
Das ist die eigentliche Arbeit. Wir schauen auf abgeschlossene Aufträge und auf die, die nichts wurden — und suchen die Unterschiede.
Drei bis fünf Fragen, die früh Klarheit bringen, ohne wie ein Verhör zu wirken. Mehr braucht es selten.
Ergebnisse landen dort, wo Ihr Vertrieb ohnehin hinschaut. Kein zweites System.
Nach ein paar Wochen vergleichen wir die Einordnung mit dem tatsächlichen Verlauf und schärfen die Kriterien.

Daten sind erst dann etwas wert, wenn sie eine Entscheidung verändern. Alles andere ist Sammeln.
Als unabhängiger Dritter biete ich Ihnen eine objektive, anbieterneutrale Beratung. Mein Fokus liegt allein darauf, die Software zu finden und einzurichten, die perfekt zu Ihren Prozessen passt – ohne Verkaufsdruck oder Betriebsblindheit.
Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.
Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.
Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.
Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.
Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.
Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.
Formular, E-Mail, Anruf, Chat. Alle Wege landen im selben Verfahren, damit die Bewertung vergleichbar bleibt.
Keine Blackbox: Die Einordnung folgt Regeln, die Sie kennen und ändern können. Wer schlecht bewertet wurde, bekommt eine nachvollziehbare Begründung.
Öffentlich verfügbare Angaben zum Unternehmen können ergänzt werden — Branche, Größenordnung, Standort. Keine Datensammlung über Privatpersonen.
Bestehende Kontakte werden erkannt, statt doppelt angelegt. Abgleich über E-Mail, Telefonnummer und Firmenname.
Bewertungen sind interne Vermerke. Wer Auskunft verlangt, bekommt sie — die Kriterien sind deshalb dokumentiert.
Für unkritische Abläufe. Schnell eingerichtet, kein Entwicklungsaufwand.
Wo sensible Daten im Spiel sind. Dieselbe Funktion, Ihre Umgebung.
Wenn es für Ihren Ablauf nichts Passendes gibt, baue ich es.
Was verarbeitet werden darf, wo die Daten liegen, was Sie dokumentieren müssen — schriftlich, bevor etwas eingerichtet wird.
Welcher Weg sinnvoll ist, entscheidet sich nach der Analyse — nicht vorher.
Sonntag, 20:40 Uhr
Photovoltaik, Anfrage über die Website
Agent»Gehört Ihnen das Dach, und gibt es Verschattung durch Bäume?«
Anrufer»Eigenes Haus, freie Südseite.«
Montagmorgen liegt eine vorgeklärte Anfrage vor, kein Kontaktformular.
Dienstag, 16:20 Uhr
Immobilienmakler, nach der Anzeige
Anrufer»Ich interessiere mich für die Wohnung in der Gartenstraße.«
Agent»Ist Ihre Finanzierung schon geklärt, und bis wann suchen Sie?«
Vorgemerkt mit Zeitrahmen. Der Rückruf wird ein Gespräch, keine Befragung.
Freitag, 9:10 Uhr
Softwareanbieter, alte Kontaktliste
Agent»Ist das Thema bei Ihnen noch aktuell?«
Anrufer»Nicht mehr, wir haben eine Lösung.«
Der Kontakt wird sauber geschlossen, statt weiter angerufen zu werden.
Beispielhafte Gesprächsverläufe. Echte Aufzeichnungen folgen, sobald die Freigaben vorliegen.
Sie urteilt nicht, sie sortiert. Die Kriterien legen Sie fest, und jede Einordnung ist begründet. Wer unten landet, verschwindet nicht — er wartet.
Das passiert, gerade am Anfang. Deshalb sehen Sie die Liste vollständig, nicht nur die Spitze. Und nach ein paar Wochen vergleichen wir Einordnung und Wirklichkeit.
Es ist kein Fragebogen, sondern ein Gespräch mit drei bis fünf Fragen — dieselben, die Sie sonst am Telefon stellen. Nur früher.
Entscheidend ist, dass die Bewertung nachvollziehbar bleibt und keine automatisierte Entscheidung mit rechtlicher Wirkung darstellt — Art. 22 DSGVO. Genau deshalb bleibt die Entscheidung bei Ihnen. Was das für Ihren Fall bedeutet, klären wir vor der Einrichtung.
Dann lohnt es sich vermutlich nicht. Das sage ich Ihnen im Erstgespräch — es ist eine der Stellen, an denen ich regelmäßig abrate.
Drei bis fünf. Mehr wirkt wie ein Verhör und senkt die Antwortquote.
Ja, vollständig. Sie stehen weiter unten, nicht im Papierkorb.
Ja, und das sollten Sie auch. Nach den ersten Wochen wissen Sie besser, was zählt.
Ja. Der vorhandene Bestand lässt sich einmalig bewerten und sortieren — oft der größere Hebel als neue Anfragen.

Erzählen Sie mir, wer bei Ihnen anfragt und wer am Ende kauft. Ich sage Ihnen, ob sich der Unterschied früh erkennen lässt.
Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.