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Für Tierarztpraxen

Ein verschluckter Ball klingt am Telefon wie eine Terminfrage

Jedenfalls für ein Telefon. Ihre TFA hört den Unterschied — aber nur, wenn sie abheben kann. Während einer Behandlung klingelt es weiter, und wer nicht durchkommt, fährt im Zweifel in die Klinik.

Kostenloses Erstgespräch

Unverbindlich. Ich kenne die Abläufe in Ihrer Branche.

  • Beratung

    Welches System zu easyVET oder VetZ passt — auch wenn es nicht meines ist.

  • Einrichtung

    Ansagen, Regeln fürs Durchstellen, Anbindung. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  • Systeme zusammenführen

    Was am Telefon vereinbart wird, steht in der Patientenakte. Ohne zweiten Weg.

  • Nachjustierung

    Die ersten Wochen unter Beobachtung, jeder Grenzfall wird besprochen.

  • Betreuung

    Monatlicher Bericht, feste Ansprechperson.

  • Notfallservice

    Wenn etwas hakt, erreichen Sie mich — kein Ticketsystem.

Das kann vielleicht ein Modul Ihrer Praxissoftware

  1. Anruf annehmen
  2. Termin anbieten
  3. Eintragen

Aber kann es auch das?

  • Notfallsignale erkennen und weiterleiten
  • Vorgeschichte aufnehmen, bevor das Tier da ist
  • Impf- und Kontrolltermine erinnern
  • Außerhalb der Zeiten auf die Klinik verweisen
  • Rückrufliste führen und abarbeiten
  • Postfach vorsortieren, bevor jemand hineinschaut

Ein Modul vergibt Termine. Aber es hört nicht, dass es dringend ist.

01

»Ein akuter Fall darf nicht im Terminkalender landen.«

Erkennt der Agent ein Signal aus Ihrer Liste, bricht er ab und gibt an Ihr Team ab.

In 3 Schritten
  1. Sie legen die Signale fest Vergiftung, Atemnot, Unfall, Krampfanfall — Ihre Liste, von Ihnen freigegeben.
  2. Abgeben statt terminieren Kein Terminangebot, keine Rückfrage. Der Anruf geht an Ihre TFA, die entscheidet.
  3. Vier Wochen nachschärfen In der Anfangszeit wird jeder Grenzfall besprochen und die Liste angepasst.

Was akut klingt, landet bei einem Menschen — nicht in einem Terminvorschlag.

Praxistelefon

02

»Nachts ruft jemand an, weil der Hund etwas gefressen hat.«

Der Agent ist erreichbar, nimmt auf und verweist auf den Weg, den Sie vorgeben.

In 2 Schritten
  1. Ihre Nachtregelung hinterlegen Eigener Notdienst, Bereitschaftsnummer oder die Klinik, mit der Sie zusammenarbeiten.
  2. Verweisen, nicht beurteilen Der Agent sagt, wohin sich der Halter wenden soll. Ob es dringend ist, entscheidet dort ein Mensch.

Nachts steht niemand ohne Antwort da — und Ihr Team schläft.

PraxistelefonKI-Telefonagent→

03

»Wir hätten die Vorgeschichte gern, bevor das Tier auf dem Tisch liegt.«

Was der Halter erzählt, wird strukturiert aufgenommen und liegt bei der Behandlung vor.

In 2 Schritten
  1. Gezielt nachfragen Seit wann, wie oft, hat sich etwas verändert, welche Medikamente. Ihre Fragen, in Ihrer Reihenfolge.
  2. Zum Tier, nicht zum Anruf Die Angaben landen in der Patientenakte des Tieres, nicht in einer Telefonnotiz.

Die Behandlung beginnt nicht mit fünf Minuten Befragung.

easyVETVetZAnimal OfficeWhatsApp und Chat→

04

»Impferinnerungen verschickt bei uns niemand.«

Fällige Impfungen und Kontrollen werden erkannt, der Agent erinnert und vergibt gleich den Termin.

In 2 Schritten
  1. Fälligkeiten lesen Der Agent sieht in Ihrer Praxissoftware, welches Tier wann wieder dran ist.
  2. Verteilt erinnern Über die Woche gestreut, damit die Sprechstunde nicht kippt. Per Anruf oder Nachricht.

Die Impfsprechstunde füllt sich von selbst, statt liegen zu bleiben.

easyVETVetZOutbound-Telefonie→

Weiß Ihre Praxissoftware, wer gestern Abend auf der Mailbox war?

  • Telefon
  • WhatsApp
  • Postfach
  • Praxissoftware
Ein Stand
  • Verschiedene Systeme zusammenführen

    Eine Impferinnerung, die per Post rausgeht, und ein Rückruf am Telefon gehören zum selben Tier — nicht in zwei Listen.

  • Ausfallsicher und gegen Angriffe gehärtet

    Eine Praxis ohne Terminübersicht ist eine Praxis ohne Betrieb. Fällt der Server aus oder zieht ein KI-gestützter Angriff Daten ab, hilft kein Support-Ticket. Ich prüfe das und rüste nach.

  • Niemand sollte unersetzlich sein — auch kein System

    Sie würden auch keiner TFA alles Wissen überlassen, ohne zu klären, wer sie im Urlaub vertritt. Für Ihre Technik gilt dasselbe.

  • Kein Systemwechsel, kein Umlernen

    Angepasst an Ihre Sprechstundenzeiten, Ihre Tierarten, Ihre Abläufe. Keine Lösung von der Stange.

Anbindung

Womit sich der Agent verbindet

Er ersetzt nichts davon. Er trägt dort ein, wo Ihr Team ohnehin nachschaut — damit niemand zwei Systeme pflegen muss.

  • easyVET
    Praxisverwaltung
  • VetZ
    Praxisverwaltung
  • Animal Office
    Praxisverwaltung
  • Outlook
    Kalender und Post
  • Google Kalender
    Kalender
  • WhatsApp Business
    Nachrichten

Ihr Praxisprogramm steht nicht dabei? Dann prüfen wir im Erstgespräch, ob sich Termine und Impffälligkeiten auslesen lassen — und wo es keinen Weg gibt, sage ich das.

Technik wird dort gut, wo sie merkt, dass sie einen Menschen holen muss.

So läuft es ab

Von der ersten Frage bis zum Betrieb

  1. 01

    Erstgespräch

    Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich etwas lohnt — auch wenn die Antwort nein lautet.

  2. 02

    Einrichten

    Ansagen, Regeln für Weiterleitungen, Anbindung an Ihre Systeme. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  3. 03

    Einarbeiten

    Die ersten Wochen läuft der Agent unter Beobachtung. Was nicht passt, wird nachgeschärft.

  4. 04

    Laufender Betrieb

    Monatlicher Bericht: angenommene Anrufe, erledigte Anliegen, Weiterleitungen. Und eine Nummer, unter der Sie mich erreichen.

  • Vergleich statt Eigenwerbung

    Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.

  • Das Beste aus mehreren Systemen

    Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.

  • Ein Ablauf statt drei Insellösungen

    Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.

  • Anbindung an das, was Sie haben

    Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.

  • Einarbeitung Ihrer Mitarbeiter ohne Zeitdruck

    Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.

  • Ein Ansprechpartner, auch nächstes Jahr

    Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.

Wer haftet, wenn ein Notfall nicht erkannt wird?

Deshalb beurteilt der Agent nicht. Er erkennt die Signale, die Sie festgelegt haben, und gibt weiter — bei Unklarheit immer. Die Kriterien geben Sie vor dem Livegang frei, und in den ersten Wochen wird jeder Grenzfall nachgeschärft.

Tierhalter sind emotional. Das braucht einen Menschen.

Bei allem, was das Tier betrifft, ja — und genau dorthin gibt der Agent ab. Aber jemand, der sofort abhebt und zuhört, ist besser als ein Klingeln, das niemand annimmt.

Es gibt Telefonassistenten für Praxen. Warum Sie?

Für die reine Anrufannahme sind die oft die richtige Wahl. Der Aufwand in Ihrer Praxis steckt aber im Drumherum: Impferinnerungen, die niemand verschickt, und die Vorgeschichte, die zweimal erfragt wird. Da hört ein Telefonassistent auf.

Kann er Richtpreise für Standardbehandlungen nennen?

Aus Ihrer hinterlegten Liste ja — Impfung, Kastration, Zahnsteinentfernung. Die Gebührenordnung lässt Spielräume, deshalb immer mit dem Hinweis, dass es eine Orientierung ist.

Wie unterscheidet er einen Notfall von einer Terminfrage?

An den Formulierungen, die Sie vorgeben. Er stellt gezielte Rückfragen und bricht ab, sobald ein Signal fällt. Im Zweifel gibt er ab.

Was ist außerhalb der Sprechzeiten?

Der Agent nennt den Weg, den Sie hinterlegen — Ihre Bereitschaft oder die Klinik, mit der Sie zusammenarbeiten. Terminwünsche nimmt er auf, sie stehen morgens im Kalender.

Max Rieger, Gründer von AI-Agent24

Was klingelt bei Ihnen während der Behandlung?

Erzählen Sie mir, was Ihre TFA am Telefon abfängt. Ich sage Ihnen, was sich davon abnehmen lässt — und was zu Ihnen gehört.

Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.