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Für Restaurants und Gaststätten

Zur Stoßzeit klingelt das Telefon am lautesten

Und genau dann kann niemand rangehen. Der Service läuft, die Küche ruft — und der Anruf für den Tisch am Samstag geht ins Leere. Wer keinen Tisch bekommt, ruft nicht später zurück. Der isst woanders.

Kostenloses Erstgespräch

Unverbindlich. Ich kenne die Abläufe in Ihrer Branche.

  • Beratung

    Welche Lösung zu OpenTable, resmio oder Gastronovi passt — auch wenn es nicht meine ist.

  • Einrichtung

    Ansagen, Tischkapazitäten, Anbindung. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  • Systeme zusammenführen

    Was am Telefon reserviert wird, steht im Tischplan. Ohne zweiten Weg.

  • Nachjustierung

    Die ersten Wochen unter Beobachtung, jeder Grenzfall wird besprochen.

  • Betreuung

    Monatlicher Bericht, feste Ansprechperson.

  • Notfallservice

    Wenn etwas hakt, erreichen Sie mich — kein Ticketsystem.

Das kann vielleicht ein Modul Ihrer Tischreservierung

  1. Anruf annehmen
  2. Reservierung notieren
  3. Bestätigen

Aber kann es auch das?

  • Verfügbarkeit gegen den echten Tischplan prüfen
  • Zur Stoßzeit und am Ruhetag annehmen
  • Gruppen und Feiern mit Rückfragen erfassen
  • Am Vortag erinnern, damit Tische frei werden
  • Auskunft zu Öffnungszeiten, Parken und Allergenen
  • Portal, Telefon und WhatsApp in einem Tischplan

Ein Modul nimmt vier Personen auf. Aber vier Zweiertische sind kein Achtertisch.

01

»Zur Stoßzeit nimmt niemand den Hörer ab.«

Der Agent nimmt an, prüft die Verfügbarkeit und trägt die Reservierung ein — auch wenn im Haus niemand Zeit hat.

In 3 Schritten
  1. Annehmen, während der Service läuft Beim ersten Klingeln, mit Ihrem Hausnamen. Auch am Ruhetag für die kommenden Tage.
  2. Gegen den Tischplan prüfen Nicht gegen eine Personenzahl. Was wirklich frei ist, steht in Ihrem System.
  3. Eintragen und bestätigen Der Gast bekommt eine Bestätigung, der Tischplan ist aktuell — ohne dass jemand nachträgt.

Kein Anruf geht mehr verloren, weil gerade Hochbetrieb war.

OpenTableresmioGastronoviKI-Telefonagent→

02

»Reservierungen über Portal und Telefon kollidieren.«

Beide Wege greifen auf denselben Tischplan zu. Eine Überbuchung entsteht nicht.

In 2 Schritten
  1. Ein Tischplan, mehrere Wege Was über das Portal kommt, sieht der Agent. Was er einträgt, sieht das Portal.
  2. Tische statt Plätze Sechs Personen brauchen einen Tisch für sechs. Ob der frei ist, entscheidet der Plan, nicht die Summe.

Am Samstagabend stehen keine Gäste, für die kein Tisch da ist.

OpenTableresmio

03

»Ein reservierter Tisch, der leer bleibt, ist schlimmer als keine Reservierung.«

Eine Erinnerung am Vortag mit einfacher Absagemöglichkeit — wer absagt, gibt den Tisch früh genug frei.

In 3 Schritten
  1. Am Vortag erinnern Per Nachricht oder Anruf, je nachdem, was hinterlegt ist. Mit Uhrzeit und Personenzahl.
  2. Absagen leicht machen Eine Antwort genügt. Wer es einfach hat, sagt ab — statt einfach nicht zu kommen.
  3. Frei gewordene Tische anbieten Wer auf der Warteliste für diesen Abend steht, wird benachrichtigt.

Abgesagte Tische werden neu besetzt, statt leer zu bleiben.

resmioWhatsApp BusinessOutbound-Telefonie→

04

»Eine Feier für dreißig Leute lässt sich nicht am Telefon nebenbei planen.«

Der Agent erfasst alles, was Sie für ein Angebot brauchen — Sie rufen mit allen Angaben zurück.

In 2 Schritten
  1. Rahmen abfragen Anzahl, Anlass, Datum, Uhrzeit, Menü oder Buffet, Getränkepauschale. Ihre Fragen, in Ihrer Reihenfolge.
  2. Nichts zusagen Ob der Raum frei ist und was es kostet, entscheiden Sie. Der Agent nimmt auf und meldet zurück, wann Sie sich melden.

Sie rufen zurück und haben die Anfrage vollständig vor sich.

GastronoviOutlook

Haben Ihr Telefon, Ihr Reservierungsportal und Ihr Tischplan denselben Stand?

  • Telefon
  • WhatsApp
  • Postfach
  • Tischreservierung
Ein Stand
  • Verschiedene Systeme zusammenführen

    Vier Reservierungen über das Portal und zwei am Telefon ergeben sechs Tische — wenn beide Wege dasselbe Buch führen.

  • Ausfallsicher und gegen Angriffe gehärtet

    Ein Samstagabend ohne Tischplan ist ein verlorener Abend. Fällt der Server aus oder zieht ein KI-gestützter Angriff Daten ab, hilft kein Support-Ticket. Ich prüfe das und rüste nach.

  • Niemand sollte unersetzlich sein — auch kein System

    Sie würden auch keiner Servicekraft alles Wissen überlassen, ohne zu klären, wer sie im Urlaub vertritt. Für Ihre Technik gilt dasselbe.

  • Kein Systemwechsel, kein Umlernen

    Angepasst an Ihre Tischgrößen, Ihre Öffnungszeiten, Ihre Abläufe. Keine Lösung von der Stange.

Anbindung

Womit sich der Agent verbindet

Er ersetzt nichts davon. Er trägt dort ein, wo Ihr Team ohnehin nachschaut — damit niemand zwei Systeme pflegen muss.

  • OpenTable
    Tischreservierung
  • resmio
    Tischreservierung
  • Gastronovi
    Kassensystem
  • Outlook
    Kalender und Post
  • Google Kalender
    Kalender
  • WhatsApp Business
    Nachrichten

Entscheidend ist, dass Ihr Reservierungssystem den echten Tischplan hergibt — nicht nur eine Platzzahl. Bei den verbreiteten Systemen prüfen wir das im Erstgespräch.

Technik gehört in die Küche, nicht an den Tisch. Aber ans Telefon darf sie.

So läuft es ab

Von der ersten Frage bis zum Betrieb

  1. 01

    Erstgespräch

    Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich etwas lohnt — auch wenn die Antwort nein lautet.

  2. 02

    Einrichten

    Ansagen, Regeln für Weiterleitungen, Anbindung an Ihre Systeme. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  3. 03

    Einarbeiten

    Die ersten Wochen läuft der Agent unter Beobachtung. Was nicht passt, wird nachgeschärft.

  4. 04

    Laufender Betrieb

    Monatlicher Bericht: angenommene Anrufe, erledigte Anliegen, Weiterleitungen. Und eine Nummer, unter der Sie mich erreichen.

  • Vergleich statt Eigenwerbung

    Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.

  • Das Beste aus mehreren Systemen

    Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.

  • Ein Ablauf statt drei Insellösungen

    Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.

  • Anbindung an das, was Sie haben

    Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.

  • Einarbeitung Ihrer Mitarbeiter ohne Zeitdruck

    Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.

  • Ein Ansprechpartner, auch nächstes Jahr

    Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.

Gastlichkeit fängt am Telefon an.

Sie fängt damit an, dass jemand abnimmt. Heute klingelt es zur Stoßzeit ins Leere — das ist die Alternative, nicht ein freundliches Gespräch. Wer eine besondere Frage hat, wird durchgestellt.

Allergene sind zu heikel für eine Maschine.

Deshalb gibt der Agent keine verbindliche Auskunft. Er nennt, was Sie hinterlegt haben, und sagt, dass die Küche im Einzelfall Bescheid gibt. Bei einer schweren Allergie stellt er durch — ohne Ermessen.

Wir haben ein Reservierungsportal, das reicht.

Für die, die es nutzen, ja. Nur rufen viele Gäste weiter an, gerade ältere und gerade für Feiern. Meine Aufgabe ist, dass Telefon und Portal denselben Tischplan füllen statt zwei.

Kann er Auskunft zu Allergenen geben?

Nur was Sie hinterlegt haben, und immer mit dem Hinweis, dass die Küche im Einzelfall Auskunft gibt. Bei einer schweren Allergie stellt er durch.

Erkennt er, wenn ein Stammgast anruft?

Wenn die Nummer hinterlegt ist, ja — samt Lieblingstisch, wenn Sie das so pflegen. Das ist der Punkt, an dem eine Reservierung persönlich wird.

Was ist mit Gästen, die kein Deutsch sprechen?

Der Agent spricht mehrere Sprachen und wechselt, wenn jemand englisch beginnt. Für ein Haus mit Touristen ist das oft der unterschätzte Teil.

Max Rieger, Gründer von AI-Agent24

Wie viele Anrufe gehen bei Ihnen zwischen sieben und neun verloren?

Erzählen Sie mir, wie ein Samstagabend bei Ihnen abläuft. Ich sage Ihnen, was sich abfangen lässt.

Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.