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Für Heilpraktiker und Osteopathen

Eine Sitzung dauert eine Stunde. Das Telefon wartet nicht

Wer allein arbeitet, kann nicht behandeln und abheben. Der Anrufbeantworter nimmt auf, was er versteht, und abends ruft jemand zurück — wenn der Anrufer inzwischen nicht längst woanders angefragt hat.

Kostenloses Erstgespräch

Unverbindlich. Ich kenne die Abläufe in Ihrer Branche.

  • Beratung

    Welches System zu Ihrer Praxis passt — auch wenn es nicht meines ist.

  • Einrichtung

    Ansagen, Behandlungsarten, Anbindung. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  • Systeme zusammenführen

    Was am Telefon vereinbart wird, steht im Kalender. Ohne zweiten Weg.

  • Nachjustierung

    Die ersten Wochen unter Beobachtung, jeder Grenzfall wird besprochen.

  • Betreuung

    Monatlicher Bericht, feste Ansprechperson.

  • Notfallservice

    Wenn etwas hakt, erreichen Sie mich — kein Ticketsystem.

Das kann vielleicht ein Modul Ihrer Terminbuchung

  1. Anruf annehmen
  2. Termin anbieten
  3. Eintragen

Aber kann es auch das?

  • Erstanfragen mit Anliegen und Vorgeschichte aufnehmen
  • Auskunft zu Behandlungsdauer und Ablauf
  • Ausgefallene Sitzungen neu besetzen
  • Rückrufe sortiert vorlegen statt abends abarbeiten
  • Folgetermine anbieten, wenn der Abstand erreicht ist
  • Postfach vorsortieren, bevor jemand hineinschaut

Ein Modul nimmt einen Termin an. Aber wer erklärt dem Anrufer, was Sie überhaupt behandeln?

01

»Ich behandle eine Stunde am Stück. In der Zeit geht niemand ran.«

Jeder Anruf wird angenommen — auch mitten in der Sitzung, ohne dass Sie unterbrechen.

In 3 Schritten
  1. Abheben statt Anrufbeantworter Mit Ihrem Praxisnamen. Der Agent kennt Ihre Sitzungszeiten und weiß, wann Sie nicht können.
  2. Anliegen aufnehmen Was ist der Grund, seit wann, war die Person schon einmal da. Vollständig, nicht in Stichworten.
  3. Eintragen oder vorlegen Termine landen im Kalender. Was Sie selbst entscheiden müssen, liegt sortiert vor.

Zwischen zwei Sitzungen steht keine Liste mit Rückrufnummern mehr.

AppointmedGoogle KalenderKI-Telefonagent→

02

»Erstanrufer wollen wissen, ob ich ihnen überhaupt helfen kann.«

Der Agent nimmt das Anliegen auf und erklärt Ihr Leistungsspektrum — ohne eine Behandlung zu versprechen.

In 3 Schritten
  1. Anliegen und Vorgeschichte Beschwerden in eigenen Worten, seit wann, was bisher versucht wurde. Ihre Fragen, von Ihnen freigegeben.
  2. Ablauf erklären Was eine Sitzung kostet, wie lange sie dauert, was mitzubringen ist — aus Ihrer hinterlegten Liste, immer als Orientierung.
  3. Die Grenze halten Ob die Behandlung im Einzelfall sinnvoll ist, sagt niemand außer Ihnen. Der Agent bietet einen Termin an, keine Einschätzung.

Sie gehen ins Erstgespräch und wissen schon, worum es geht.

AppointmedWhatsApp BusinessWhatsApp und Chat→

03

»Fällt eine Sitzung aus, ist die Stunde verloren.«

Wer auf der Warteliste steht, wird angerufen — und eine Stunde ist ein Termin, der sich lohnt zu besetzen.

In 2 Schritten
  1. Absage wird erkannt Sobald der Termin frei wird, startet der Vorgang. Ohne dass jemand daran denken muss.
  2. Der Reihe nach anrufen Mit dem konkreten Termin im Angebot. Sagt jemand zu, werden die übrigen Anrufe gestoppt.

Ein Ausfall am Morgen ist am Mittag wieder belegt.

AppointmedWartelisteOutbound-Telefonie→

04

»Nach der letzten Sitzung fragt niemand nach der nächsten.«

Wenn der Abstand erreicht ist, kommt eine Erinnerung — wie in Ihrem Behandlungsplan vorgesehen.

In 2 Schritten
  1. Abstand hinterlegen Nach wie vielen Wochen bei welcher Behandlung. Ihre Vorgabe, nicht meine.
  2. Anrufen oder schreiben Je nachdem, worauf die Person reagiert. Mit freien Zeiten im Angebot.

Behandlungsreihen brechen nicht ab, weil im Alltag niemand erinnert.

AppointmedWhatsApp BusinessOutbound-Telefonie→

Weiß Ihr Kalender, was auf dem Anrufbeantworter steht?

  • Telefon
  • WhatsApp
  • Postfach
  • Terminbuchung
Ein Stand
  • Verschiedene Systeme zusammenführen

    Eine Anfrage über das Kontaktformular und eine über WhatsApp landen im selben Ablauf — nicht an zwei Stellen, die niemand abgleicht.

  • Ausfallsicher und gegen Angriffe gehärtet

    Sie arbeiten allein oder zu zweit. Fällt die Technik aus oder zieht ein KI-gestützter Angriff Daten ab, gibt es niemanden, der einspringt. Ich prüfe das und rüste nach.

  • Niemand sollte unersetzlich sein — auch kein System

    Wer allein arbeitet, hat keinen Kollegen, der im Urlaub übernimmt. Für Ihre Technik gilt dasselbe: Es muss einen zweiten Weg geben.

  • Kein Systemwechsel, kein Umlernen

    Angepasst an Ihre Behandlungsdauer, Ihre Sprechzeiten, Ihre Abläufe. Keine Lösung von der Stange.

Anbindung

Womit sich der Agent verbindet

Er ersetzt nichts davon. Er trägt dort ein, wo Ihr Team ohnehin nachschaut — damit niemand zwei Systeme pflegen muss.

  • Appointmed
    Terminbuchung
  • THEORG
    Praxisverwaltung
  • Optica Viva
    Praxisverwaltung
  • Lexoffice
    Rechnungen
  • Outlook
    Kalender und Post
  • Google Kalender
    Kalender
  • WhatsApp Business
    Nachrichten

Wenn Sie mit Zettel und Kalender arbeiten, geht das auch — dann legen wir einen Kalender an, der zu Ihrer Arbeitsweise passt. Ein Systemwechsel ist keine Voraussetzung.

Ein Werkzeug soll Arbeit abnehmen, nicht Verantwortung. Die bleibt bei dem, der sie tragen kann.

So läuft es ab

Von der ersten Frage bis zum Betrieb

  1. 01

    Erstgespräch

    Sie schildern, wo es klemmt. Ich sage Ihnen, ob sich etwas lohnt — auch wenn die Antwort nein lautet.

  2. 02

    Einrichten

    Ansagen, Regeln für Weiterleitungen, Anbindung an Ihre Systeme. Sie geben frei, bevor etwas live geht.

  3. 03

    Einarbeiten

    Die ersten Wochen läuft der Agent unter Beobachtung. Was nicht passt, wird nachgeschärft.

  4. 04

    Laufender Betrieb

    Monatlicher Bericht: angenommene Anrufe, erledigte Anliegen, Weiterleitungen. Und eine Nummer, unter der Sie mich erreichen.

Zusatzpaket

Wenn ein Dritter Patientendaten sieht

§ 203 StGB erstreckt die Schweigepflicht auf mitwirkende Personen — auch auf einen externen Dienstleister, der Zugang zu Patientendaten bekommt. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO allein genügt dafür nicht.

  • Verschwiegenheitsverpflichtung in TextformGesondert neben dem Auftragsverarbeitungsvertrag, mit Belehrung über die strafrechtlichen Folgen.
  • Die ganze Kette, nicht nur ichAuch die eingesetzten Plattformen und deren Unterauftragnehmer werden verpflichtet. Eine Lücke in der Kette macht die übrigen Verträge wertlos.
  • Getrennte UmgebungVerarbeitung auf Servern in Deutschland, keine Nutzung Ihrer Daten zum Training von Modellen, keine Speicherung über den Vorgang hinaus.
  • DatenflussübersichtWelche Daten gehen wohin, wie lange bleiben sie dort. Auf einer Seite, damit Sie es Ihrer Kammer zeigen können.

Was in Ihrem Fall nötig ist, klären wir vor der Einrichtung — nicht danach. Für eine rechtsverbindliche Beurteilung gehört ein Fachanwalt dazu; ich bereite auf und setze technisch um.

  • Vergleich statt Eigenwerbung

    Ich habe keine eigene Software im Regal. Was ich empfehle, kommt aus dem Vergleich — mit dem Wissen aus anderen Projekten.

  • Das Beste aus mehreren Systemen

    Wo zwei Hersteller je einen Teil gut können, verbinde ich beide.

  • Ein Ablauf statt drei Insellösungen

    Telefon, WhatsApp, Postfach — ein Eintrag im Kalender.

  • Anbindung an das, was Sie haben

    Kein Systemwechsel, kein zweites Programm zum Pflegen.

  • Einarbeitung Ihrer Mitarbeiter ohne Zeitdruck

    Ihr Team lernt den Agenten im laufenden Betrieb kennen — nicht in einer Schulung, für die niemand Zeit hat.

  • Ein Ansprechpartner, auch nächstes Jahr

    Kein Ticketsystem. Ich sitze in Leipzig.

Ich arbeite allein. Das ist doch überdimensioniert.

Gerade dann trifft es am stärksten: Es gibt niemanden, der abhebt, während Sie behandeln. Ob sich der Aufwand lohnt, sage ich Ihnen nach dem Erstgespräch — auch wenn die Antwort nein lautet.

Meine Patienten erwarten ein persönliches Gespräch.

Das bekommen sie — bei Ihnen, in der Sitzung. Ein Agent, der zuverlässig abhebt und das Anliegen aufnimmt, ist näher am Menschen als ein Anrufbeantworter.

Darf eine KI überhaupt über Beschwerden sprechen?

Sie soll es nicht. Der Agent nimmt auf, was jemand erzählt, und stellt die Fragen, die Sie vorgeben. Eine Einschätzung gibt er nicht — das ist technisch festgelegt, nicht eine Frage der Einstellung.

Kann der Agent sagen, was eine Behandlung kostet?

Aus Ihrer hinterlegten Liste, immer als Orientierung. Ändert sich etwas, ändern Sie die Liste. Ob eine Kasse erstattet, sagt er nicht — das entscheidet die Kasse.

Was passiert mit dem, was Anrufer über ihre Beschwerden erzählen?

Es wird aufgenommen und Ihnen vorgelegt. Verarbeitung auf Servern in Deutschland, keine Nutzung zum Training von Modellen. Was dafür nötig ist, klären wir vor der Einrichtung.

Ich habe keine Praxissoftware. Geht das trotzdem?

Ja. Dann arbeitet der Agent mit einem Kalender, den wir gemeinsam einrichten. Das ist oft der einfachere Weg als ein neues Programm.

Max Rieger, Gründer von AI-Agent24

Wie viele Anrufe erreichen Sie gar nicht?

Erzählen Sie mir, was auf Ihrem Anrufbeantworter landet. Ich sage Ihnen, was sich davon abnehmen lässt — und was zu Ihnen gehört.

Antwort in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.